Schlagzeilen

2010-07-21 13:32

Jabiru Aircraft und Phönixair - Vertragspartner

Fläming AIR ist ab sofort Vertragspartner von Jabiru Aircraft, Australien und Phönixair, Tschechien für Deutschland, Österreich und die Schweiz

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2010-05-05 20:35

Gefangenenchor Nabucco in einer wunderschönen Kulisse: Auf dem Flugplatz Fläming Air

Sommer Klassik Open Air Highlight 2010 Der weltberühmte Gefangenenchor in einer wunderschönen Kulisse: Auf dem Flugplatz Fläming Air Mittwoch, 18.08.2010, 20h

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2010-05-05 06:51

Peregrine SL

Die Neue von Fläming Air „PEREGRINE SL“ leistungsstark – komfortabel – sicher

2010-04-20 15:34

AERO 2010 - wir waren dabei

AERO 2010 – Impressionen und Ergebnisse

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Fläming Air > Die Firma > Eindrücke > Mit dem UL "geschäftlich" nach England?

Mit einer Smaragd "geschäftlich" nach England?

Vorab schon mal eine Antwort: Es soll nicht die Frage sein, ob das "Sinn" macht. Es war aber verlockend. Endlich waren zwei erwünschte Termine zeitnah zusammen zu fassen und dann was das Ganze so kurzfristig, dass eigentlich nur noch Lufthanse mit 1200 Euro für's Ticket ging. Aber da war doch noch das UL im Stall? Geht das? Das Wetter sagt jha, die Karten waren da, warum nicht? Also los. Das GAR Form mußte rechtzeitig gemailt werden. Bei ca. 4 Stunden Flugzeit zum ersten Termin eigentlich kein Problem. Das Wetter war ausnahmsweise zufällig stabil, die AIP bei den Briten freundlicherweise kostenlos online im Web, also war die Flugvorbereitung einschl. aller Ausdrucke recht schnell gemacht, eigentlich nur eine Stunde.

Alsdann, Schwinnweste um, Flugplan aufgegeben und los gehts. Einige Bilder wie unten. Ich mußte nach Headcorn, Bembridge und zu einer privaten Wiese, brauchte deshalb keinen Mietwagen und durfte Britannien von der britischsten Seite schätzen lernen. Die Smaragd ist dabei ein echter Gewinn. Insgesamt waren das nur 10,5 Stunden Flugzeit. Ich war aber genau da, wo ich auch hin wollte. Dabei wurde ein Stundenmittel von ca. 200 km/h erflogen und insgesamt flossen 120 Ltr Super Bleifrei durch die Vergaser. Die Zahl ist unfair, ich weiß. Es ist aber Resultat des Verstellpropellers. Die "Cruise-RPM" konnte somit auf knapp unter 4.000 eingestellt werden und das macht sich halt bemerkbar.

Sicher, hätte das Wetter nur ein wenig gezickt, wäre das mit längeren Pausen verbunden gewesen. Es hat halt alles gepaßt und da darf man sich auch einfach mal nur so freuen. Zugegeben, das war nicht mein erster UK-Trip und etwas Routine hier und da macht sich manchmal schon bemerkbar.

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